Vom Bürohengst zum Vollblut-Gamer
Im Oktober 2009
Ich beschließe, mir einen neuen Geschäftsrechner anzuschaffen. Das alte No-Name-Teil mit Sockel-A-Sempron hat brav fünf Jahre lang gewerkelt und darf nun auf die Ersatzbank.
Mit der Neuanschaffung werde ich mir einen langgehegten Wunsch erfüllen: Einen
leisen PC. Dass der auch ein bisschen was kosten darf ist klar, denn selbst zusammenbauen möchte ich ihn nicht. Was ist noch wichtig? Hohe Datensicherheit soll er bieten und Komponenten der neuesten Generation besitzen. Lieber gute Halbwertszeiten als Schnäppchen um jeden Preis.
Natürlich ist das Budget begrenzt, zumindest glaube ich das zu diesem Zeitpunkt noch. Trotzdem soll er alles gut können außer spielen. Ist ja ein Arbeitsrechner.
Nach kurzer Recherche geeigneter Anbieter fällt meine Wahl auf Silentmaxx. Auf deren Website konfiguriere ich online einen Rechner mit dem schönen Namen "Silent i5", der folgende Komponenten enthalten wird:
- Tower: Silentmaxx ST-11 Pro, dreischichtig gedämmt mit gedämmter Fronttür. Belüftung: zusätzlicher Bodenlüfter, Bodenentkopplung
- Netzteil: Silentmaxx Eco-Silent 750 Watt
- Mainboard: Sockel 1156, ASUS P7P55D Pro
- CPU: Intel Core i5-750
- CPU-Kühler: Silentmaxx Frostbite Pro
- RAM: 2x Corsair 2GB DDR3-3-1333
- Grafikkarte: Nvidia 210 HDMI, DVI 512MB, passiv
- Festplatten: 2x Seagate Barracuda SATA2 1.500GB im RAID1-Verbund
- Festplatten-Geräuschdämmung: 2x Silentmaxx HD-Silence
- DVD: 2x Sony SATA DVDRW 24x
- Zubehör: Card Reader, Bluetooth Mini-USB-Stick
- Eingabegeräte: Logitech kabellose Tastatur und Maus S520
- O/S: Windows 7 Home Premium 32 Bit
Fertig. :-) Bestellt, bezahlt, erwartet.
04.11.09
Da ist er, sauber vorkonfiguriert. Schnell. Leise. Und enorm schwer, knapp über 20 Kilo! Ich bin stolz und zufrieden.
Ich entscheide, den alten AMD-Rechner meinem Sohn zum Geburtstag zu schenken. Immerhin wird er sieben, da braucht das Kind doch einen Computer! Mitgeschenkt wird der Samsung SyncMaster T220. Ich gönne mir stattdessen einen neuen
Iiyama ProLite B2206WS. Dies ist die erste Neuanschaffung nach der Stunde Null.
(Iiyama ProLite B2206WS, Herstellerbild, Quelle: http://www.materiel.net)
17.11.09
Der Lautsprecher des Iiyama klingt doch sehr dünn. Ich brauche zwar eigentlich keinen guten Sound, denn Musik höre ich woanders und gespielt wird ja nicht am PC. Aber ich hatte noch nie einen Woofer und nach so vielen PC-Jahren kann man das ruhig mal machen.
Logitech Z-4 heißt meine Wahl.
(Logitech Z-4 2.1 Soundsystem, Herstellerbild, Quelle: http://www.tomshardware.com)
Im November 2009
Es lässt sich seit Wochen nicht vermeiden, von ATIs neuer Grafikkarten-Generation zu lesen. Gutes zu lesen. Die HD 5770 soll übrigens schnell genug sein für meine Auflösung 1680x1050. Und günstig für ihre Leistung. Egal, ich spiele ja nicht. Denn vor Jahren habe ich entschieden, mich erst dann wieder mit PC-Spielen zu beschäftigen, wenn sich deren Grafik nahe am Fotorealismus befindet. Nie mehr im Egoshooter vor einer Wand stehen und sie vor lauter Matschtexturen nicht mal als Wand erkennen! "Doom" lässt grüßen, nein dankeschön.
Mittlerweile habe ich auch Screenshots der neuesten Spiele-Generation gesehen.
Colin McRae Dirt 2,
Call of Duty Modern Warfare 2,
Batman Arkham Asylum. Nicht schlecht, verflixt! Ist es schon so weit mit
richtig gut aussehenden Spielen? Dirt 2 scheint zumindest verdammt nah dran zu sein. Ich glaube, ich versuchs!
02.12.09
Ich habs getan, meine
Sapphire HD 5770 ist da. Die drei genannten Spiele auch. Mal sehen, ob ich überhaupt noch Spaß am Gamen habe. Die Nvidia Gainward 210 verschwindet in der Bucht.
raus:
(Nvidia Gainward Geforce 210)
rein:
(ATI Radeon Sapphire HD 5770)
Im Dezember 2009
Ich
habe Spaß am Gamen. COD MW2 ist durch-, Dirt 2 ausführlich angespielt. Nun kommt Batman dran. Inzwischen habe ich gelernt: Das Spiel bietet PhysX-Effekte, entsprechende Hardware vorausgesetzt. Die habe ich nicht. Ich bin aber nicht angetreten, um mir optisch etwas vorzuenthalten. Ich will
alles sehen, was moderne Spiele zu bieten haben. Und für das PhysX-Thema gibt es eine Lösung. Bei mir heißt sie
Nvidia Geforce 9600GT.
14.12.09
rein:
(Nvidia Gigabyte Geforce 9600GT Cuda 1GB GDDR3 PCIe Silent Cell passiv, Herstellerbild, Quelle: http://tekheads.co.uk)
Ok, Batman macht auch Spaß. :-)
Exkurs: Zusätzlicher PC, im Dezember 2009
Inzwischen steht fest, dass ich zum Jahreswechsel mit meinem Büro von zu Hause ausziehen werde. Es wird also einen zusätzlichen Schreibtisch geben, der berechnert werden will. Ich hadere mit mir, ob ich die neue Spielepower meines Silent i5 im künftigen Büro vergeuden soll. Am liebsten möchte ich flexibel bleiben. Also lasse ich mir so genannte Spiele-Notebooks kommen. Die beiden 17-Zöller Asus N71VN-TY082V T9600 und TOSHIBA Satellite L555-10N müssen über Weihnachten gegeneinander (und beim Display gegen mein Referenz-Notebook Acer Aspire 4810TG Timeline) antreten. Beide überzeugen mich nicht und gehen zurück.
In meiner vermeintlichen Not schieße ich übers Ziel hinaus und bestelle ein Hawkforce M17G-Katana-XS2 mit Intel Core i7, GTX 280, RAID1 und BluRay, ein wahrer Panzer von einem Notebook und über zweitausend Euro teuer. Zum Glück ist es auch so laut wie ein Panzer, was mir einen Grund liefert, diese finanziell nicht vernünftige Entscheidung rückgängig zu machen.
Letztlich bleibt mein Silent i5, wo er ist, und ins neue Büro kommt ein weiterer stationärer Silentmaxx, diesmal völlig laut-, weil lüfterlos und etwas weniger aufwändig bestückt, aber mit dem AMD Phenom II 905e trotzdem ordentlich schnell.
28.12.09
Ich bekenne mich endgültig dazu, PC-Spiele zu spielen und rüste weiter auf: ein
Logitech G13 Gamepad wird angeschafft, und die
Logitech MX518 Gaming Mouse auf nun standesgemäßem
LogiLink Pad ersetzt ab sofort die schnurlose Maus des Logitech S520 Sets. Die Tastatur bleibt. Auf die Ohren gibts das
Gaming Headset G330, natürlich auch von Logitech.
Exkurs: PC meines Sohnes, im Dezember 2009
Inzwischen hat mein Alt-Rechner eine neue Grafikkarte (Zotac Nvidia Geforce 6200A 512MB PCI passiv) bekommen, die gegen eine neue Grafikkarte (ATI Powercolour HD 3450 512MB AGP passiv), die gegen eine neue Grafikkarte (MSI Nvidia Geforce NX6200AX 512MB AGP passiv) ausgetauscht wurde. Ich habe Anfängerfehler gemacht, deshalb die Tauscherei. Musste mich erst wieder in das Thema Grafikkarten inklusive ihrer Nomenklatur, der Mainboard-Architekturen, DX-Versionen usw. hineinfinden.
Die Spieleleistung ist übrigens immer noch miserabel, trotz der zusätzlichen Mörder-CPU-Power eines neuen gebrauchten Athlon XP 3000+, befüttert mit einem neuem "be quiet! Straight Power BQT E7-400W"-Netzteil. Ich muss an das Thema gelegentlich noch mal rangehen, Söhnchens Ansprüche werden ja schließlich nicht geringer.
03.01.01
Der neue Bürorechner braucht ein Display. Was liegt näher, als den vorhandenen 22"-Iiyama dorthin zu verpflanzen und dafür einen
24-Zöller anzuschaffen? Es wird ein
LG Flatron W2442PA, im Bild oben ist er bereits zu sehen.
12.01.10
Ich stelle - völlig überraschend ;-) - fest, dass die HD 5770 die Full-HD-Auflösung meines neuen TFT nicht ausreichend mit Frames per second versorgen kann. Glücklicherweise hat ATI da etwas Passendes im Angebot. Eine
Sapphire HD 5850 kommt ins Haus.
raus:
rein:
(ATI Radeon Sapphire HD 5850)
Im Januar 2010
Ich setze mein System neu auf: Win 7 32 Bit raus,
64 Bit rein. RAID löse ich auf.
25.01.10
Mass Effect 2 wird angeschafft und angespielt. Es gefällt mir so gut, dass ich nach 15 Stunden Spielzeit aufhöre, mir
Mass Effect 1 besorge und das zuerst durchspiele. Dann beginne ich ME2 erneut - mit importiertem ME1-Spielstand. Mit beiden Spielen bin ich vier Wochen lang beschäftigt.
Im Februar 2010
Ich finde Spaß am Benchmarken und solchen Dingen, die ich früher nur albern und peinlich fand.
22.02.10
Ich komme mit Dirt 2 nicht so recht weiter. Ingame habe ich so ziemlich alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt, aber online sehe ich kein Land gegen die anderen Jungs, gewinne selten mal ein Rennen und lande meistens im hinteren Mittelfeld. Ich beschließe, dass das nur an der Hardware-Ausstattung liegen kann und bestelle ein
Logitech Momo Racing Force PC Wheel.
(Momo Racing Force PC Wheel, Herstellerbild, Quelle: http://www.horace.org)
01.03.10
Ich reiße mir mit dem Headset-Kabel den USB-Anschluss im Deckel des PC-Gehäuses kaputt und bitte Silentmaxx um eine Preisinformation für Ersatz. Man sendet mir kommentarlos ein neues Modul mit USB-, Audio- und FireWire-Anschluss zu - ohne Berechnung. Dankeschön!
Im März 2010
Das Lenkrad und die Pedale haben bisher nur dazu geführt, dass ich wieder fahre wie ein Anfänger. Ich werde mich zu einem späteren Zeitpunkt wieder mit Dirt 2 beschäftigen.
Ich finde Spaß am GPU-Overclocking und solchen Dingen, die ich früher nur albern und peinlich fand.
08.03.10
Battlefield: Bad Company 2 wird angeschafft und der Single Player Mode durchgespielt. Klasse!
12.03.10
Ich kaufe die
Crysis Maximum Edition und spiele
Crysis und
Warhead an. Meine HD 5850 gerät - Überraschung! - bei diesen beiden Spielen an ihre Grenzen.
15.03.10
Ich verdopple den
Coirsair-Hauptspeicher von 4 auf
8 GB.
20.03.10
Es kommt, was kommen musste: Die 5850 geht den Weg aller irdischen Technologie. Sie findet wie ihre Vorgängerinnen einen neuen Liebhaber bei ebay.
raus:
rein:
(ATI Radeon HD 5870 Vapor-X Rev.2, Herstellerbild, Quelle: http://www.amazon.com)
Im April 2010
Ich finde Spaß am CPU-Overclocking und -Undervolting und solchen Dingen, die ich früher nur albern und peinlich fand. Nach vielen Teststunden bleibt schließlich eine BIOS-Einstellung übrig, die ich durchgehend anwenden kann: 3,2 GHZ CPU-Taktung bei deutlich weniger Spannung als im Standard. Das Zurückfallen in den idle-Modus bleibt erhalten. Das alles hat positive Folgen auf die Kerntemperaturen und damit auf die Lüfterlautstärke. Nicht zuletzt macht sich das Undervolting beim Stromverbrauch bemerkbar: Maß ich zuvor beim Batman Arkham Asylum Benchmark (wenn beide Grafikkarten gefordert werden) in der Spitze 330W Gesamtverbrauch, sind es nun noch etwa 300W. Idle messe ich 120W. Für ein so umfangreich bestücktes System ist das in Ordung, denke ich.
Mein Rechner benchmarkt sich auf diese sanft overclockte Weise bei 3DMark06 auf über 20.000 und bei 3DMarkVantage auf mehr als 17.000 Punkte. Ich habe nun endgültig einen Gaming PC (und was für einen!) und beschließe, sicherheitshalber vorerst nichts mehr albern und peinlich zu finden. Und hey, immerhin eine Woche lang (bis Fermi endlich erscheint) besitze ich mit meiner Vapor-X die schnellste Single-GPU-Consumer-Grafikkarte der Welt! Das ist doch was. :-)
(Vollblut-Gamer Silent i5, nun 21,5 kg schwer)
Als nächstes folgt: Die bisher teuerste und eine der folgenreichsten Erweiterungen meines Ex-Bürohengstes. Eines steht jetzt schon fest: Sie wird den Win7-Leistungsindex des Silent i5 in dramatisch neue Höhen treiben. Mehr dazu bereits nächste Woche. Danke fürs Lesen!
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Update: 16.04.10
Anfang der Woche ist es so weit: Meine neue Solid State Disk
Crucial RealSSD C300 256GB trifft ein, zusammen mit der SATA-III/USB3.0 PCIe-Karte
ASUS-S3U6 und dem Laufwerkeinschub
Jou Jye ST-1225 SATA-Backplane. Die Asus-Karte soll es meinem Mainboard ermöglichen, das SATA-III-Tempo der Crucial mitzugehen und damit die mit Abstand höchsten Datenübertragungsgeschwindigkeiten zu erzielen, die der Consumermarkt bei SSDs derzeit hergibt. Ein erster Test beweist: So ist es auch. Der Windows-Leistungsindex für die Datentransferrate schnellt von 5,9 auf die Höchstmarke 7,9!
rein:
(Crucial RealSSD C300 256GB)
Leider ist die Freude von kurzer Dauer: Schon beim Kauf war mir bewusst, dass das brandneue Gerät noch Kinderkrankheiten hat, an deren Beseitigung derzeit in Form neuer Firmware gearbeitet wird. Das Problem betrifft insbesondere die TRIM-Funktion, die dafür sorgt, dass die SSD ihre hohen Übertragungsraten auf Dauer behält.
Mein Gerät allerdings bietet von Anfang an nicht die in den Benchmarks erwartete Performance und bricht im Lauf von eineinhalb Testtagen weiter ein. Es gelingt mir auch nicht auf erwartete einfache Art und Weise, den Werkszustand wiederherzustellen. In diese Phase fallen nun auch noch Berichte über weitere Probleme, diesmal den Controllertreiber betreffend.
Das sind mir zu viele Baustellen auf einmal. Ich gebe auf, schicke die Crucial und die ASUS-Karte zurück und bestelle stattdessen zwei SSDs eines anderen Herstellers, nämlich die
Intel SSD X25-M Postville 80GB und 160GB. Nicht ganz so schnell, auch kein SATA-III, aber technisch ausgereift, weil schon ein Weilchen auf dem Markt. Und hey, immerhin zwei Tage lang besitze ich mit der Crucial die schnellste Consumer-SSD der Welt! Das ist doch was. :-)
raus:
rein:
(Intel SSD X25-M Postville 80GB und 160GB)
Die Intels funktionieren bestens. Rennen gefühlt genauso schnell wie die Crucial, auch wenn der Win7-Index nun bei 7,7 einrastet. Der erste Eindruck ist tadellos, und mein Vertrauen in Hardware und Treiber groß. Die 80GB-SSD ist fürs System, 160GB sind für Spiele vorgesehen. Vorsorglich hatte ich einen Laufwerkeinschub gewählt, der zwei SSDs fasst. Dass beide so schnell belegt sein werden, hatte ich allerdings nicht erwartet.
(Front geöffnet mit 2x DVD, Card Reader und 2x SSD)
Die beiden vorhandenen Seagate Barracudas mit je 1,5TB sind nun wieder zu einem RAID-1-Verbund zusammengefasst. Dort werden Daten und Backups gespeichert. In den Windows-Energieoptionen habe ich ein Abschalten der Festplatten nach 15 Minuten eingestellt. Nach Ablauf dieser Zeit ist idle auch das letzte fein hörbare Brummen verschwunden und man ahnt nur noch leises Lüfterrrauschen. Den umfangreichen Aufrüstaktionen der letzten Monate zum Trotz ist der PC damit noch leiser als im Auslieferungszustand. Außerdem sinkt der Stromverbrauch durch das Abschalten im längeren Leerlauf um weitere 10W auf nun etwa 110W.
Mein PC ist durch den Einsatz der SSDs schneller als je zuvor, nicht nur nominal, sondern auch gefühlt. Tolles, fast verzögerungsfreies Arbeitstempo! Das System ist blitzsauber neu installiert, und es ist mir gelungen, alle Spielstände zu übertragen, was vor allem im Fall von Batman AA alles andere als trivial war.
Dies ist die Konfiguration meines Silent Gaming i5 nach Abschluss aller Umbauarbeiten (Veränderungen sind fett gedruckt):
- Tower: Silentmaxx ST-11 Pro, dreischichtig gedämmt mit gedämmter
Fronttür. Belüftung: zusätzlicher Bodenlüfter, Bodenentkopplung
- Netzteil:
Silentmaxx Eco-Silent 750 Watt
- Mainboard: Sockel 1156, ASUS
P7P55D Pro
- CPU: Intel Core i5-750
- CPU-Kühler: Silentmaxx
Frostbite Pro
- RAM: 4x Corsair 2GB DDR3-3-1333
- Grafikkarte 1: ATI Radeon HD 5870 1GB GDDR5 PCIe Vapor-X Rev.2
- Grafikkarte 2 (PhysX-Knecht): Nvidia Gigabyte Geforce 9600GT Cuda 1GB GDDR3 PCIe Silent Cell passiv
- Festplatten: 2x Seagate Barracuda SATA2
1.500GB im RAID1-Verbund
- Festplatten-Geräuschdämmung: 2x
Silentmaxx HD-Silencer
- SSDs: 2x Intel SSD X25-M Postville 80GB und 160GB
- DVD: 2x Sony SATA DVDRW 24x
- Zubehör:
Card Reader, Bluetooth Mini-USB-Stick
- Eingabegeräte: Logitech
kabellose Tastatur S520, Logitech G13 Gamepad, Logitech MX518
Gaming Mouse, Momo Racing Force PC Wheel
- Audioausgabe: Logitech Z-4 2.1 Soundsystem, Logitech Gaming Headset G330
- O/S: Windows 7 Home Premium 64 Bit
- Videoausgabe: LG Flatron W2442PA (1.920x1.080)
Ich bin hoch zufrieden. Weiß gar nicht, was ich jetzt noch besser machen soll. Vorläufig. :-)
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Update: 18.04.10
Grafikkarte Nummer vier hat ihren Weg in den Rechner gefunden. Es ist eine Radeon XFX HD 4650 1GB APG geworden. Ziemlich oversized für den AMD Barton XP3000+ auf Sockel 462 mit 2GB PC3200-SDRAM, aber die Geforce 6200 war wirklich zu schwach zum Spielen, passiv hin oder her. Als weitere Maßnahme zur Performancesteigerung habe ich ein Downgrade von Win 7 auf XP vorgenommen, auch das hat dem System gut getan. Das war's jetzt aber wirklich! Ich fasse die alte Kiste nicht mehr an, versprochen.
To be continued ...