Xien16 FileserverXien16 Fileserver

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Profil geändert: 03.12.2011, 09:48
Profil erstellt: 02.03.2011, 20:23
Anzahl Views: 8276

 
     






Xien16 Fileserver's System is powered by...

iNTEL ProzessorIntel Core 2 Duo ProzessorAbitG.E.I.LATi Radeon GPUATi GraphicsXFX

Microsoft Windows 7PlextorToshibaSilverStoneZALMANLian LiSamsung



     
 



 



 

 
     



     
 
Prozessor: Intel Core 2 Duo E6400
Codename: Conroe
Architekt.: 1 CPU - 2 Kerne
Revision: B2
Tech.: 65 nm
F.M.S.: 6.F.6
Socket: LGA 775
CPU-Takt: 1620 MHz bis 2160 MHz
Multiplik.: 6.0 bis 8.0
FSB: 270 MHz
L1 Cache: 2 x 32 KBytes
L2 Cache: 2048 KBytes
Voltage: 1.28V bis 1.36V
Kühlung: Zalman 7000
Temperatur: Kühler Vergleich
MainBoard: ABIT AW9D-MAX
Chipsatz: Intel i975X-ICH7
Northbridge: i975X
Southbridge: 82801GB
Revision: C0
BiosVersion: 17 / 6.00 PG
RAM: 2048 MB GeIL Black Dragon (PC2-8500)
2048 MB GeIL Black Dragon (PC2-8500)
Size: 4096 MB
Typ: DDR2 SDRAM
RAM-Takt: 400 MHz
Kühlung: Luft ohne Kühler um den Umbau auf weisse LEDs zu sehen
Grafikkarte: ATI Radeon HD 5450
Subvendor: XFX Pine Group
Chipsatz: Cedar
Tech.: 40nm
RAM: 512 MB GDDR2
RAM-Takt: 741 MHz
Width: 64 bit
Core-Takt: 157 MHz (remote Desktop ohne Bildschirm)
normal: 650 MHz
Sound: Keine Karte (Server :))
GehäuseTyp: Lian Li PC-A05N
Netzteil: Silverstone Strider SST-ST50F-P
Leistung: 500W
Monitor:

 
     



     
 
Laufwerk: Toshiba MK1656GSY
Beschreib.: 2,5 - Systemdaten
Kapazität: 160 GB
DataSpeed: read: 62,09 MB/s | write: 61,02 MB/s

Laufwerk: 2 x WD15EADS WD Caviar Green
Beschreib.: Raid 1 für alle wichtigen Daten
Kapazität: 1500 GB
DataSpeed: read: 76,91 MB/s | write: 72,58 MB/s

Laufwerk: 2 x Samsung 2000 GB
Beschreib.: Beide einzeln für sonstige Daten
Kapazität: 4000 GB
DataSpeed: read: 86,56 MB/s | write: 80,43 MB/s

Laufwerk: Plextor PX-M2 128GB
Beschreib.: 2,5
Kapazität: 128 GB
DataSpeed: read: 335,3 MB/s | write: 195,8 MB/s (mein schnellstes MB)
read: 214,4 MB/s | write: 177,7 MB/s (dieses System)


 
     



     
 
Bitte besucht auch meine Homepage:


------- Das Gehäuse:

Das Lian Li PC-A05N ist nicht nur etwas für meinen Office PC - Auch beim Fileserver setze ich wieder auf
dieses Gehäuse:


Der neu umgebaute und lackierte Lian Li Hecklüfter ist schon fertig:



Das Netzteil ist in diesem Gehäuse eigentlich liegend eingebaut.
Das stört mich aber, da es dann zu weit ins Innere des Gehäuses ragt.
Jetzt musste ich aber eine Lösung finden das Netzteil stehend einzubauen und trotzdem noch die Funktion zu gewährleisten.

Zuerst habe ich im Boden viele Löcher gebohrt, damit das Netzteil nicht erstickt.
Danach musste nur noch der Netzteilhalter mit einem gewissen Abstand zum Gehäuse montiert werden:





Der PVC Abstandshalter war nötig, damit später das Gehäuse nicht auf dem Netzstecker aufliegt.
Doch jetzt ist zwischen Netzstecker und Boden genügend Platz:



Nur noch etwas Aluminium entfernen und der Lüfter bekommt auch wieder 100% Ansaugfläche:


Um auch ohne den originalen Laufwerkshalter die Slotblenden befestigen zu können musste ich mir selbst etwas bauen.
Einfache Aluwinkel haben das Problem gelöst:



Wo ich jetzt schon an der Front gearbeitet habe wurden auch gleich die Schrauben entfernt...


...gegen schöne M3 Inbusschrauben ersetzt...


...und um optisch besser zum Rest zu passen noch gesandstrahlt:





------- Die Grafikkarte:

In diesem System wird nicht viel Grafikleistung benötigt, da ich ihn über Remote warten werde.
Die ATI HD 5450 von XFX hat nicht nur ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, sie sieht auch noch sehr gut aus:



Der Kühler ist absolut ausreichend und sieht dazu noch gut aus - ich habe ihn nur für die Bilder entfernt:



Leider ist an dieser Grafikkarte nicht alles so perfekt wie die Platine an sich.
Auf dem ersten Bild ist die low profile Slotblende montiert. Die normale Blende, die ich später verwenden
werde hat weiter links noch ein Loch für eine für mich nutzlose VGA Buchse.
Dieses Loch habe ich mit einem Stück Blech zugelötet und anschließend eben geschliffen:



Ob ich diese Blenden überhaupt benutzen werde ist noch nicht sicher.
Sie sehen aber schon mal gut aus:



Für eine einheitliche Optik stört jetzt noch der rote DVI Buchse...
Ich habe zur Sicherheit drei verschiedene weisse Buchsen gekauft und zwei geschwärzt:




Die rote Buchse auszulöten ging einfacher als ich es mir vorgestellt habe.
Mit der Zeit weiss man einfach wie solche Buchsen am einfachsten ausgebaut werden können:




Jetzt noch schnell mit dem Lötkolben drüber und schon passt die Grafikkarte  zum Rest...


------- Mainboard und RAM:

Dieses System ist jetzt schon das dritte in dem ich eines meiner AW9D MAX verbaue.
Auch hier muss am MB einiges umgebaut werden aber zum Glück nicht so viel wie beim Pink Project.

An dieser Stelle aber erst einmal ein par Bilder vom RAM:





Die roten LEDs habe ich natürlich gleich durch Weisse ersetzt:



Jetzt war es an der Zeit auch mal etwas am Mainboard zu verändern.
Alle Stecker, die ich später nicht benötige wurden kurzerhand abgelötet:






Die hässliche Plastikclips habe ich natürlich auch entfernt und durch schöne Schrauben ersetzt:


Es ist schon viel geschafft, aber auch immer noch viel zu tun...





Normalerweise sind die Klammern der Ram-Slots immer weiß, was natürlich etwas stören würde.
Bei meinen anderen Systemen habe ich diese immer schwarz lackiert was nicht immer gut funktioniert hat.

Dieses mal habe ich sie mit schwarzer Textilfarbe gefärbt, was besser aussieht und viel robuster ist:


Und nicht nur diese Ram-Klammern sehen geschwärzt viel besser aus:





Auch mein letztes System hat diese Spezialbehandlung erhalten - mit Aceton gereinigte Kondensatoren:




------- Kabel:

Die Originalkabel des Netzteils werden so schnell wie möglich durch perfekt angepasste Kabel ersetzt.
 

Für dieses Netzteil habe ich mich natürlich wegen der 100% modularen Kabel entschieden:
 

Die ersten Kabel waren auch schnell angefertigt:
 

Man kann es kaum glauben aber die beiden passen nur zufällig so perfekt zusammen:
 

Alle Kabel in schwarz hat bei meinen anderen Systemen auch nicht gestört aber ich wollte es diesmal so versuchen:
 

Bei schwarzen Kabeln und weißem Sleeve hat man einen minimalen Graustich.
Mit weißen Kabeln strahlen die Sleeves in sattem Weiß:

 







Endlich ist meine erste SATA-Platine fertig:
 







Sie wurde natürlich sofort auf Funktion getestet:
 


Für die Stromkabel habe ich mir dieses mal auch wieder eine Platine machen lassen:


Diese schwarze Platine ist natürlich nicht für dieses System gedacht.
Die Weisse ist aber schon halb bestückt:



Diese nagelneue Plextor 128GB SSD läuft jetzt als Systemlaufwerk.
Die 2,5” Toshiba Notebookplatte war einfach zu langsam und wurde daher zum Datenspeicher degradiert.



Jetzt musste für das gute Stück nur noch ein Plätzchen gefunden werden.
Ich möchte diese schöne SSD nur ungern irgendwo verstecken also beschloss ich sie aufs Mainboard zu schnallen.

Die Idee einen PCIe Slot als Stromversorgung zu missbrauchen war nach mehreren Stunden auf ein Platinenlayout übertragen und als Prototyp auf Holz aufgeklebt:



Ein Problem gab es aber noch - der PCIe Slot liefert 12V, die SSD benötigt aber nur 5V.
Daher habe ich auf diesem Layout zusätzlich einen 5V Low-Drop Regler verbaut.
Laut Datenblatt der SSD sollte dieser nicht sehr heiß werden. Um aber ganz sicher zu gehen musste ich einen Test mit dieser Platine durchführen:


Zum Glück hatte ich noch eine alte defekte Grafikkarte, die gerne ihren PCIe Teil gespendet hat.
Selbst mit dieser winzigen Kühlfläche (rechts) wurde der Regler mit der SSD im Betrieb nur minimal warm.
Die Platine konnte also bestellt werden...

In der Zwischenzeit habe ich mir noch schöne reinweisse Stecker zugelegt.
Jetzt hat das Lackieren der transparenten ein Ende...



Und da sind die fertigen Platinen auch schon:


Die beiden Einzelteile passen wie geplant perfekt ineinander:



Die untere Kühlfläche des Low-Drop Reglers ist nicht lackiert und somit blankes vergoldetes Kupfer.
Aufgrund der geringen Wärmeentwicklung wird sie aber wahrscheinlich nie ausgenutzt:


Die meisten Pins werden nicht genutzt, da nur die 12V Spannung benötigt wird.
Um die Platine einfach in den PCIe Slot stecken zu können musste ich noch die Kante schräg feilen:


Wahrscheinlich ist eine normale Festplatte auch kein Problem für den Low-Drop Regler, da ich das aber nicht getestet habe...


Es waren nur wenige Bauelemente nötig: Eine Sicherung direkt am PCIe Slot, der Low-Drop Regler und seine Kondensatoren:


Die beiden Platinen werden durch Lötbrücken mechanisch und elektrisch verbunden:


Zum Glück passt auch die SSD perfekt:


Der Test im System war zum Glück auch erfolgreich:



Der Kabelsalat ist mit einem speziell angepassten Kabels schnell beseitigt:


Das schwarze Netzteil hätte einfach nicht gepasst...:



Die passende Platine hab ich auch gleich angebracht...:





------- Lickt:

Eine passende Beleuchtung ist auch bei diesem System Pflicht.
Die LEDs des Mainboards und RAMs waren schnell getauscht, für das nächste Vorhaben mussten
aber zuerst passende Platinen entwickelt und hergestellt werden:



Die LEDs wurden auf dieser Platine aber nicht wie sonst üblich liegend, sondern seitlich stehend aufgelötet:




Im eingebauten Zustand wird erst klar, weshalb die LEDs aufgerichtet wurden.
Die Platine rechts wurde flach ans Gehäuse geschraubt und strahlt nach links in das Plexiglas:



Um den Schrauben der Mainboardkühler genügend Platz zu bieten musste ein wenig gefräst werden:


Hier sieht man wie die schwarze Kunststoffmutter des Kühlers im Plexiglas versinkt:


Da alles perfekt zusammengepasst hat konnte das Plexiglas gesandstrahlt werden:





Bisher habe ich für die LEDs immer einen kleinen Verteiler auf eine Lochrasterplatine aufgelötet.
Dieses mal habe ich die Schaltung noch um Funktionen erweitert und Leistungstechnisch optimiert
um dann eine professionelle Platine herstellen zu lassen:


Da ich sehr oft gefragt wurde, wie diese Lüfterverteiler funktionieren habe ich dieses mal
um die Frage ein für alle mal zu beantworten “no fan” auf die Platinen geschrieben...


Und fertig bestückt:



Mit dieser Platine kann ich meine LEDs vom Mainboard aus an und aus machen und in kleinen Schritten in der Helligkeit regeln und das alles ohne (wie bei meinen letzten Systemen) einen Lüfteranschluss zu belasten.

Während der Entwicklung dieser Platine ist mir leider ein Kabel aus der Hand gerutscht und auf das Computergehäuse geschnappt...
Der Verstärker sah noch intakt aus:


Leider hat die Leiterbahn diesem Stromstoß nicht standgehalten und ist durchgebrannt...


...und nahezu auf der kompletten Länge hat sich auch noch der Lack verabschiedet:


Durch ein Stück Draht habe ich die durchgebrannte Leiterbahn aber sofort wieder repariert und konnte die Platine (siehe weiter oben) auch testen.
Eigentlich war diese Platine als endgültiges Design geplant - durch viele neue Ideen ist aber schon wieder eine neues Layout entstanden...

Auf der Rückseite des MBs habe ich schon alles zum Anschluss das Platine vorbereitet:



 
     



     
 

Prozessor: Intel Core 2 Duo E6400

Grafikkarte: ATI Radeon HD 5450

Auflösung: Angabe fehlt.

Mainboard: ABIT AW9D-MAX

Treiber: Angabe fehlt.

OS: Windows 7 Professional 64bit



 
Windows Leistungsindex (Win 7)
  Prozessor 5.4 Punkte
3,7
  
  Arbeitsspeicher (RAM) 5.5 Punkte 
  Grafik (Desktop) 3.7 Punkte
  Grafik (Spiele) 5.8 Punkte
  Primäre Festplatte 5.7 Punkte
 

 
     



     
 

Profile mit ähnlicher Hardware:

 Core 2 Duo E6400
  ABIT AW9D-MAX

  Eden1083
 Core 2 Duo E6400
  ATI Radeon HD 5450

Keine
  ABIT AW9D-MAX
  ATI Radeon HD 5450

Keine
@ sek.
+/- 5%

Keine
  @ Pkt.
+/- 5%

Keine


 
     


 





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