Update!
Es ist geschehen!
Ich habe nun
aktuelle Bilder gemacht. Anbei unten natürlich noch die Bilder vom Bau & danach. Sprich vom Bau 2004/2005 bis heute.
HD Galerie der aktuellen Bilder:
Draufklicken zum Starten der Galerie(n)!
HD Galerie vom Gehäusebau:
Rohbaubilder 1,
Rohbaubilder 2 ('05),
Zwischenstand ('06),
Einbau neuerer HW ('08)
Falls ihr nun ein detailiertes Worklog zum Gehäusebau hier im M&M-Bereich erwartet; ich muss euch enttäuschen. Aus Ladezeitgründen und natürlich auch zwecks Übersicht bin ich den Umweg über die HD-Galerien gegangen. Ich kann euch beruhigen. Ggü. vielen anderen HD-Galerien sind die Bilder deutlich verkleinert und schnell zu laden und quasi durchweg kommentiert.
Viel Spass beim Gucken ;-) .
Zuerst kurz zu mir:
Ich möchte es kurz machen, da ich nicht all zuviel von der Herausgabe von persönlichen Daten halte ;-) .
Also kurz zu mir:
Alter: man munkelt es wären 28 Lenze
Beruf(ung): derzeit noch Student, Wirtschaftsing. E-Technik (FH)
Sowie zum Gehäusebau:
Los ging es mit diesem Gehäuse ansich mit dem Kauf des Pentium M & einem Desktopboards für selbigen etwa gegen Ende 2004.
Mittlerweile bereue ich es schon etwas, auf µATX statt auf ATX gesetzt zu haben. Grund dafür war damals schlichtweg, dass es nur genau 2 Mainboards für den mobilen Pentium M@Desktop gab - beides waren µATX-Boards.
Nungut, leider ist es ja so gekommen, wie ich es befürchtet hatte. Mein Gehäuse müsste eigentlich nur minimal breiter sein und selbst in den über 3 Jahren Übergangszeit, wo ich den Hardwarehunger zum Teil mit Erfolg unterdrücken konnte, sind die µATX-Boards komischerweise kaum weiter in Mode gekommen.
Eigentlich merkwürdig, wenn man bedenkt, was mittlerweile alles an "Zeugs" onboard auf den Boards verbaut wird. Vor allem, weil mittlerweile eigentlich fast alle Onboardkomponenten (zumeist Realtek) wie Netzwerkkarten, etc. im Normalbetrieb ansich anstandslos laufen (meist im Gegensatz zu vielen Creative-Sound-Erfahrungen meinerseits).
Tja offenbar scheint das der Rest der Welt wohl nicht so zu sehen - schade eigentlich, aber warum auch nicht 4cm mehr Platine verbauen mit 1-2 Sachen mehr drauf + sinnlose bzw. kaum genutzte Erweiterungsslots.
Naja wie dem auch sei, war wohl leider eine Fehleinschätzung meinerseits.
Während des Studiums muss nun schon eine längere Weile das ganze eben weit weniger "overpowered" - was die Systemleistung angeht - von Statten gehen. Allerdings hat die heutige Hardware auch einen Vorteil: nie war Mittelklasse, mittlere Oberklasse und andere "Klassen" so günstig zu haben. Insofern finde ich den Kompromiss gar nicht so verkehrt aktuell, zumal der "Kompromiss" mit der Anschaffung des C2Q9650 dezent geboostet wurde vor einiger Zeit.
Falls ihr
keine Lust auf die tollen HD Galerien habt, hier ein paar Auszüge der
verschiedenen Vorstufen bzw. des Werdegangs zum jetzigen, vorläufigen "Endprodukt":




CPU-Historie:
Hier also eine kurze CPU-Historie meinerseits.
Untergrenzen der Übertaktungen sind immer als 24/7 Lifetime anzusehen. Prinzipiell sind diese auch immer mit Standard-VCore bzw. VID (oder sogar undervolted=UV) erreicht worden und demnach relativ ungefährlich gewesen.
- INTEL 286er 12MHz
- AMD 486DX4 100MHz
- AMD K6 233 + Matrox Millenium + Voodoo1 (!) (hier war das Grafikgespann > Prozzi)
- INTEL Celeron 400@450MHz@BX
- INTEL P3-450@558MHz@BX
- INTEL P3-700@868MHz@BX
- INTEL Cel-T 1100A@1364MHz@BX
- INTEL Cel-T 1100A@1474-1541MHz@BX [gleich 2 liefen so, bei Brudern ebenfalls]
- INTEL P3-S-1400@1644-1701MHz@BX [schlechte CPU erwischt, verhökert]
- INTEL P3-S-1266@1600MHz@1,26V UV-1721@BX [auch bei 1721 undervoltet!, High-FSB&Takt-Gott (18xxMHz wären je nach MB auch gegangen), nach wie vor Serverbetrieb@1266@1,26V UV]
- AMD 1700+@2300MHz [4-5 Wochen "Leidenszeit" ]
- INTEL P4C-2400HT@3207-3600MHz [welch eine Wohltat&Kracher nach der AMD-Möhre. Damals gabs nur max. 3GHz P4^^. Auch schön war der SETI-Wu-Durchsatz Dank HT -> 80% mehr als mit dem 1700+-Knecht]
- INTEL Pentium M 745 (B1) 1,8@2,4GHz@1,4V,[hier ist dieses µATX-Gehäuse entstanden, inklusive Voll(semi) passiver Kühlung des gesamten PCs nur durch die 120er, zur Anfangszeit der Heatpipes] -> läuft nun im 1. Eigenbau-Bigtower-Gehäuse@Asus P4P800@SE geflasht. Leider ein 100FSB (B1) Pentium M und keiner mit C0 Stepping bzw. 133 FSB.
- Notebookzeit: INTEL Core Duo T2400 1,83GHz (1,2V Standard) @1,0-1,833GHz@0,95V UV overall
- INTEL C2Duo E7200@3,4-3,8GHz, ausnahmsweise auch bei 3,4GHz schon overvolting nötig, derzeit im Elternrechner am werkeln.
- INTEL C2Quad Q9650@3-4+GHz -> reicht mir grad völligst. Extrem viel Luft nach oben dank niedriger VID & Taktpotential (4GHz@1,184V).
Mit @BX ist der Intel BX 440-Chipsatz gemeint mit all seinen Besonderheiten damals. Wie man sieht, konnte man die hervorragende Speicherbandbreite noch eine ganze Weile weiter ausnutzen, wenn auch z.T. weit außerhalb der Spezifikationen.
Insgesamt wurden aber natürlich mehrere BX 440 Boards verwendet, anfangs noch die alten Slot1-Boards (Asus P2B, Abit BH6), z.T. dann mit Slotadaptern die Tualatin Celerons, als auch später die Server P3-S entweder per Mod (wie auch bei den Slotadaptern) oder per Sockeladapter auf dem Abit BX133 RAID.
Nunja, meine AGP-Grafikkarten mussten jedenfalls immer schön unter Druck arbeiten, maximaler 2/3-AGP/FSB-Teiler sei Dank.
Projekte:
PC:
Inzwischen schon durchgeführte Arbeiten (mittlerweile gibts Bilder davon in der HD Galerie!):
- Wie das Leben so spielt: je leiser der Rechner, desto nerviger die Festplatten. Deswegen habe ich meine alte, große HDD-Halterung etwas modifiziert. Die HDD ist nun mittels selbstgebogener Alu-Streifen und selbstklebendem Schaumstoff schön entkoppelt. Zusätzlich habe ich die HDD ggü. dem Vorzustand etwas höher befestigt, so dass der Luftstrom der Gehäuselüfter besser und ungehinderter unter der HDD langziehen kann. Die HDD ist ohnehin auch im Nebenstrom kühl genug und durch den etwas besseren Luftstrom, wohl eher ne Glaubenssache, drehen die Lüfter nun minimal langsamer (temperaturgeregelt).
- Mittlerweile habe ich den Thermalright IFX-14 mit den alten Revoltec 120mm Dark Blues doppelt bestückt. Diese drehen zwar nicht sonderlich hoch, aber dadurch ist die gesamte Geräuschkulisse deutlich niedriger bei gleichen oder sogar niedrigeren Temperaturen als vorher semipassiv. Die Lüfter hängen auch an der selbstgebastelten temp.geregelten Lüfterregelung und laufen im idle bei etwa 380 (Revoltecs auf CPU) - 500 (NB S2 Gehäuse) U/Min bei 20° Raumtemperatur, sowie unter Last - je nach Last und Außentemp bei rund 650-850 U/Min natürlich noch mit Luft nach oben. Ggf passe ich die Regelung auf die unterschiedlichen Maximaldrehzahlen und Luftdurchsätze noch an, weils ja eigentlich ungewöhnlich ist, dass die Gehäuselüfter höher drehen als die CPU-Lüfter. Wobei es so auch schon gut & deutlich leiser läuft ;-) .
-
Standfüße aus 4 Lagen selbstklebenden Schaumgummi konstruiert.
- Umstieg auf eine andere Lüfter-Temperaturregelung ohne Spannungsdrop über MOSFET. Dadurch ist es wieder möglich, auch temperaturgeregelt das volle Drehzahlband zu erreichen, was vorher am LM317 und dem Spannungsfall an diesem scheiterte. Aktuell hängt der NTC direkt mittig zwischen den unteren Kühlerlamellen des Thermalright IFX-14. Es ist weiterhin möglich über den Vandalismusschalter (inkl. LED-Ring unterhalb des Front-120ers) von der Temperaturregelung auf volle Drehzahl zu wechseln. Die Lüfterdrehzahlen werden natürlich weiterhin über das Mainboard ausgelesen.
- Hardwaretausch: Lüftertausch: 2x Noiseblocker MF12-S2 (120mm), C2Q9650, GTX 460, G.Skill PC1100 4GB, Antec TP New Series 650W, (die alten) 2x Revoltec 120mm Dark Blue auf TR IFX-14.
Anbei wieder ein paar Bilder
für die Nicht-Galeriegucker (böse!).



Von links nach rechts: Kurzer Überblick || die Festplattenentkopplungen || und die neu montierten alten 120mm Revoltecs



Von links nach rechts: die neuen Standfüße || meine Lüfterregelung, flux reingeworfen || Überblick von oben
Notebook:
- NB mit 2x Arctic-Cooling Accelero S2 an CPU&GPU ausstatten, Ziel: GPU-Freeze, damit die angeschlagene Graka wieder läuft (Hitzeschaden-> Amilo Xi1546 :p). *Done*, Graka trotzdem quasi hinüber
- NB mit Backplate ausstatten & Accelero S2 abstützen+ 2x Scythe Slip Stream Slim 120mm 1600rpm
Das Notebook-Fitmachen dagegen ist für die vorlesungsfreie Zeit angesetzt und beinhaltet auch eine Menge Bastelei, ich stehe ja drauf.
Nunja, egal. Gute Vorsätze sind dazu da, gebrochen zu werden; insofern wird nun schon während dem Semester geplant & gebastelt :>.
Es ist immer mal praktisch ein Notebook zur Hand zu haben, meins wird dann wohl mit den fetten Graka-Heatpipes etwas hochgebockt ausfallen, (dafür aber hoffentlich lüfterlos) und im Gegensatz zur Serie (AMiLO-XI1546) wesentlich kühler laufen.
Status & to-do-list:
Beide Accelero S2 sowohl auf CPU als GPU installiert. Die Halterungen mussten natürlich zum Teil erheblich modifiziert werden.
Die CPU ist nun auch passiv gekühlt arschkalt, die GPU hingegen heizt gefühlt doppelt soviel wie die CPU undervoltet. Da sich unterm Notebook unter Last (auch ohne Gehäuse rundrum) schon ein deutliches Wärmepolster/schicht bildet, liegen schon 2x Scythe Slip Stream Slim 120mm 1600rpm, welche jedoch dann auf 5V über USB quasi lautlos arbeiten, anbei.
Das Gehäuse ist noch in der Endplanung. Sicherlich wird das Notebook im fertigen Zustand gut 3-3,5cm aufgebockt sein, aber was solls. Das Xi1546 war eh nie sonderlich mobil.
Update: Die Planung des "Gehäuses" ist schon lange abgeschlossen. Bisher konnte ich mich noch nicht weiter durchringen daran zu arbeiten, da sich die Biegungen ohne Verwendung von Winkelstücken auf großen Strecken als nicht ganz einfach erwiesen haben. Jedenfalls ohne Biegevorrichtung.
Desweiteren bringt das Notebook selbst Probleme mit sich, da es kaum Stellen gibt, wo man Befestigungen anbringen kann. Projekt vorerst auf Eis gelegt, auch wenn das Notebook (ohne Gehäuse) ohne weitere Probleme läuft!
Trotz alledem. Ich habe einfach mal just for fun ein paar Bilder geschossen, wobei das Notebook leicht eingestaubt war.
Darüber müsst ihr wohl hinwegsehen.
Also, wenn ihr Lust habt, hier eine kleine Bilderserie:
Allgemeines zum Selbstbau:
Noch ein paar Sätze zu meinem Selbstbau.
Ich weiss, einige sind es nicht gewohnt, mehr als 2 Zeilen zu lesen; tja Pech gehabt! ;-)
Vor diesem µATX-Gehäuse habe ich einen großen Big-Tower gebaut, der aber an einigen kleinen Schwächen litt.
Dieses µATX-Gehäuse sollte Stärken&Schwächen des alten Gehäuses toppen, verhindern und/oder verbinden.
Das Gewicht sollte nach wie vor niedrig gehalten werden, was letzten Endes mit den 4,5kg auch gelungen ist. Die Hardware ist ohnehin weitaus schwerer, aber wer kennt nicht mehr die alten Chieftech&Co "Betonklötze".
Gut ich muss zugeben, mittlerweile gehe ich kaum mehr auf LANs, aber früher war das eben wichtig. Aktuell klemme ich mir mein µ-Gehäuse einfach "untern Arm" und ab dafür.
Zugegeben, die Leute inner Straßenbahn gucken komischerweise anders als damals mit meinem P3-S im Koffer, aber was muss, das muss.
Der perfekte Airflow war mir aber ansich am wichtigsten. Damals (2004/2005) gabs fast ausschließlich Gehäuse mit den Netzteilen im oberen Bereich des Gehäuses. Logische Konsequenz war damals, dass das Netzteil selbst immer - fast egal wie und ob man zusätzliche Gehäuselüfter Vorn&Hinten einsetzte - im erhitzen Teil des Gehäuses hing und somit wärmer=lauter lief, als eigentlich nötig.
Insofern hab ich damals ein Konzept entwickelt, wie sich keine Luft staut, oder wenn nur in einem unwichtigen Bereich.
Das praktische an dem Konzept war zusätzlich natürlich, dass ich die ganze Kabellage - damals gabs noch kein Kabelmanagement an den Netzteilen - einfach unter der Boardebene verschwinden lassen kann, ebenso wie den DVD-Brenner / 5,25 Laufwerk.
Das wichtigste ansich war aber, wie schon erwähnt, der Airflow. Eine ganze zeitlang habe ich meinen PC schon 2005 nur mit den beiden 120er belüftet, angefangen bei den HDDs, CPU bis hin zur Graka, welche ich damals mit einem Rückseiten-Heatpipe-Kühler (Aerocool VM101) ausgerüstet hatte.
Aktuell ist das zwar nicht mehr der Fall, aber das hat auch Vorteile, denn z.T. musste man dann die Gehäuselüfter ein Stückchen höher betreiben. Da man die Gehäuselüfter weitaus mehr hört, bin ich aktuell wieder von der semipassiven Kühlung abgekommen und habe die alten Gehäuselüfter auf den CPU-Kühler geschnallt.
Was man nie bei einem Selbstbau unterschätzen sollte:
- Planungsaufwand (200Std.+ bei mir, ganz locker, bevor es überhaupt losging)
- Zeitaufwand des Baus (noch mal einige 100 Stunden)
- Vibrationsprobleme (mein erstes Gehäuse war leicht, groß, stabil, großflächig, ABER eben ein tierischer Geigenkasten)
- den eigenen Perfektionismus
Gerade der letzte Aspekt sollte nicht unterschätzt werden - denn wäre man kein Perfektionist, würde man dann ein eigenes Gehäuse bauen?
Vibrationsprobleme sind der nächstgrößte Feind, weil man sie kaum voraussehen kann. Jedenfalls nicht mit einfachen Handskizzen und auch nicht mit solider Planung; es sei denn man würde überall zwischen die Metallflächen etwas Dämmung einsetzen, oder auf hohes Gewicht und Dämmmatten setzen.
Manche Gedanken, wie gerade die obigen, musste ich selbst verwerfen, weil das ganze dann schlichtweg ewig gedauert hätte.
Ich habe bei diesem Gehäuse über 600 Löcher angezeichnet, gekörnt, gebohrt, zum Test verschraubt, weiteres angezeichnet, etc.
Das dauerte wirklich mal ewig und über 140 reingekloppte Niete sprechen auch eine eigene Sprache. Gut es sollte nicht mehr schwingen
und klappern.
Mein nächstes Gehäuse wird wohl eher geschweißt; das steht wohl mal fest, vor allem, wenn ich an die bis zu sechsfache (in Worten SECHS) Verschalung an der Front denke, sprich: 6 genaue Bohrungen hintereinander usw.
Manchmal tut man sich echt selbst großes Leid an, hehe.
Trotzdem, so wie das Gehäuse mittlerweile mehrere Jahre vor sich hin stand, tats mir in der Seele weh es nicht genutzt zu haben (während meiner Notebookzeit). Dazu ist es einfach in vielen Punkten noch zu aktuell.
So - derjenige, der bis hierhin alles am Stück durchgelesen hat, hat eigentlich schon einen Orden verdient. Mir ist durchaus bewusst, dass das ohne Bilder (Anmerkung des Erbauers: DAS habe ich ja nun mittlerweile geändert ;-) ) mal eine echt miese Präsentation ist.
Aber genau das ist ansich auch gut so.
Ansich will ich die Leute eher inspirieren eigene Ideen umzusetzen gibt einem viel mehr als stumpf nachzubauen.
Ansich will ich auch Leute davor warnen Hals über Kopf Selbstbauten zu versuchen - denn ich behaupte schon, dass ich mit Werkzeug in der Hand aufgewachsen bin (Vater hat ausgestatteten Keller) und trotzdem habe ich im Prinzip mit Pausen 1/4 Jahr an dem Gehäuse gewerkelt.
Ansich ist so ein Bau auch nur möglich mit einer Werkstatt, jedenfalls ist eine Werkbank, Bohrmaschine (mit Ständerhalterung), der gute Umgang mit der Stichsäge (ich habe die 120er Löcher und den Rest alles mit der Stichsäge gesägt, nicht sonem Kinderkram wie Dremel, aber das mag auch eine Geschmackssache sein) und Feile, sowie der allgemeine Umgang mit Metall schon von Vorteil.
Im Zweifel hat man selbiges nach dem Bau, aber dann sollte man vll vorher seinen "Server" oder ähnliches bauen, wo der Grad des Perfektionismus nicht ganz so wichtig ist = Arbeitstier.
Auf jeden Fall ist es mal eine Erfahrung wert, oder eben gleich mehrere Erfahrungen.
Also dann. Auf weitere Pläne, ich jedenfalls habe schon wieder, oder noch immer, welche. Mal sehen, ob sie meine eigenen Machbarkeitsstudien überstehen ;-) .
Mittlerweile habe ich ja für reichlich Bildmaterial gesorgt. Viel Spass beim Anschauen!
Aber ihr könnt euch ja sicher vorstellen: nach dem Bau ist vor dem Bau. Es gibt immer was zu tun *Baumarktmelodie pfeif*
;-)