
- Profil ID : 67062
- Profilname : HAL9000i_5
- Name : XXX
- Alter : XX
- Beruf : Nur für interne Zwecke
- System : SUN Ultra 24
- Hersteller : SUN mircrosystems
Die Sun Ultra 24 wird mit SUN Solaris 10 64 Bit ausgeliefert. Solaris 10 von SunMicrosystems ist ein Unix Betriebssystem, das dem Linux sehr ähnlich in der Funktion und Arbeitsweise ist, wenn man es mit Novell SuSe 11 vergleicht. Umgerüstet wurde die Sun Ultra 24 jedoch auf Windows Vista Ultimate 64 Bit (PRODUCT) RED™ SP1.
Windows und Dell unterstützen (PRODUCT) RED™ im Kampf gegen AIDS in Afrika. Mit jedem Kauf eines Dell (PRODUCT) RED™-PC oder Windows Vista Ultimate (PRODUCT) RED™ spenden Windows und Dell gemeinsam (je nach Produkt) zwischen 50 und 80 US-Dollar zugunsten des Global Fund. Mit Windows Vista Ultimate (PRODUCT) RED™ ersteht man also nicht nur den ultimativen PC oder Betriebssystem, sondern rettet gleichzeitig Leben.
Der Prozessor ist ein Intel Core2 Quad Extreme mit 3 GHz, der bestens seine Leistung in dem Intel X38 Mainboard entfalten kann. Das Mainboard ist eine eigene Entwicklung von Sun und baugleich mit dem Original von Intel. Die Kosten für den Intel Core2 QX 6850 Extreme (Kentsfield Revision G0) Prozessor liegen bei cirka 800 bis 900 Euro, aktuell am 23.06.2008. Also eher weniger erschwinglich im privaten Bereich zur Zeit. Mittlerweile wird, seit August 2008, die Ultra 24 mit dem Intel Core2 QX9650 Extreme ausgeliefert. Dies bedeudet weniger Energieverbrauch bei gleicher, oder gar besserer Leistung. Statt der bisher 8 MB 2nd Level Cache, nun mit 12 MB 2nd Level Cache, in der Penryn Baureihe, auch schon mit dem neuen SSE4 Standard. Das Mainboard kann bis zu 4 RAM Module beherbergen, mit jeweils 4 GB, also maximal 16 GB RAM sind möglich momentan. Das Mainboard unterstützt die Crossfire Technologie mit dem X38 Chipsatz und bietet 2 PCIe2 Slots an, neben einem 32 Bit Slot und einem 16 Bit Slot. Ebenfalls wird der neue DDR3 RAM unterstützt bei 1033 MHz.
Die Lüfter, an der Zahl 3, sind alle sehr leise. Bei totaler Auslastung jedoch, kann es recht laut werden, denn dann könnten, laut Hersteller, die Lüfter mit bis zu 10.000 Umdrehungen maximal, auf voller Last arbeiten. Kurz bekommt man das mit beim Bootvorgang während der Hardwareprüfung. Dies sollte jedoch kaum oder garnicht vorkommen, da die Bauteile einer sehr hohen Qualität entprechen, wie man es von einer Workstation erwartet.
23.06.2008
Das System wurde mit 4 RAM-Bänken je 1024 MB von Micron Tech aufgerüstet und verfügt nun über 4092 MB RAM. Der Speicher ist ein ECC, registrierter RAM, der besonders bei 64 Bit Systemen in Workstations seinen Einsatz findet. Er ist kaum teuerer als normaler RAM, kann aber dafür alle 64 Bit basierenden Arbeitsvorgänge unterstützen. Besonders im Bereich der Renderingsoftware und CAD ist das System unschlagbar. Es wird echtes 4-Kern basierendes Computing unterstützt. Die Benchmarkwerte sind etwas niedriger als bei vielen anderen Systemen, da das System kein Overclocking und keine Tools nutzt, lediglich mit TuneUp 2009 Utilities optimiert wurde. Die Ausfallsicherheit konnte auf 99 % angehoben werden, was den Microsoft Windows Vista Zuverlässigkeitsindex (nicht Leistungsbewertung!!!) betrifft.
Ferner wurde eine zweite Festplatte integriert und das System auf den RAID0 Modus umgeschaltet. Somit sind nun alle Festplatten im RAID0 verfügbar und stellen eine bessere Verfügbarkeit dar. Auch die Zugriffszeiten haben sich hierduch erheblich verbessert.
04.08.2008
Das System wurde mit 2 weiteren Festplatten erweitert und hat nun 4 mal 250 GB intern eingebaut. Somit stehen mit 1 Terabyte zur Verfügung das erst mal reichen sollte für bis zum lebensende dieser Workstation.
21.08.2008
Fotos der Workstation gemacht und hinzugefügt.
Wer möchte kann und darf gerne den Golf GTI unten herunterladen und selbst verwenden. Das Golf Bild ist Freeware. Alle andern Bilder in diesem Profil sind keine Freeware. Alle Logos und Markennamen sind das Eigentum der jeweiligen Hersteller und Firmen oder Rechteinhabern.
15.10.2008
Kurze Erklärung zu ECC.
Warum ausgerechnet ECC RAM? Dies ist eine verbesserte Variante von Parity-Erkennung; bei ECC ist die Korrektur eines 1-Bit-Fehlers und die Erkennung eines2-Bit-Fehlers möglich. ECC muss durch den Chipsatz des Motherboards unterstützt werden, heutige Chipsätze unterstützen entweder ECC oder gar keine Fehlererkennung, Parity allein kommt nicht mehr vor, und es müssen logischerweise geeignete Speichermodule zum Einsatz kommen, immer 36 bzw. 72 Bit statt 32 bzw. 64 Bit breit. Und hier ist der Pfeffer im Hasen begraben. Was bringt eine 64 Bit CPU und ein 64 Bit OS, wenn der RAM 32 Bit, also normaler RAM ist? Nichts, genau erkannt, denn dann laufen alle Programme im 32 Bit Emulationsmudus, auch ein OS. Um aber reines 64 Bit und damit auch die Vorteile und Geschwindigkeit zu nutzen, setzt man ECC RAM ein der 64 Bittig ist und somit das OS und CPU 1 zu 1 arbeiten können. Ebenfalls werden unter Vista 64 Bit und XP 64 Bit die Sicherheitsfeatures die Mainboards dann auch noch haben, mit Unterstützt. Am bekanntesten dürfte das Bitlocker sein, was aber nur der Tellerand des ganzen ist. Smartcard und Zertifikate arbeiten auch auf diesen Ebenen und müssen vom Board und der restlichen Hardware unterstützt werden, sonst bringt es nichts. Das wäre dann ein billiges Zahlenschloss, das jeder aufbekommt der nur etwas daran zieht und die Codezahlen einrasten hört oder spürt. Darum ECC Ram. Und teuer ist er keines wegs.
22.11.2008
Diverse Bilder in den Picline hinzugefügt um eine bessere Ansicht zu haben. Hinzugefügt wurde eine WatchGurad Firebox die ab sofort den gesamten Internetzugang routet. Sie kann mit bis zu 8 Zugängen gleichzeitig arbeiten, und maximal 8x256 Systeme online lassen. Die Firebox von Watchguard basiert mit ihrem OS auf Linux Embedded und arbeitet mit einem 1.3 GHz Celeon von Intel und 512 MB RAM. Zur Zeit ist die Firebox noch im Test, soll aber fest in das Netzwerk übernommen werden.
20.06.2009
Seit die Windows Version 7 an Unternehmen ausgeliefert wird, haben wir die RTM-Build 7260, die endgültige Version von Windows 7 eingespielt. Diese Build stellt die Release to Manufacturing dar und ist für unser Unternehmen am 15. Juni eingetroffen. Natürlich auch gleich auf dem System hier installiert. Die Daten der Performance sind noch nicht alle getestet, aber weitestgehend denen von Vista zu vergleichen.
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